Pressebericht juni 2018

Einsätze

Am 11.06. wurde die Feuerwehr Zierenberg zu einem Einsatz am Bahnhof in Zierenberg alarmiert. Hier wurde ein brennendes Schienenfahrzeug gemeldet. Durch die Löschanlage des Zuges war das Feuer bei Eintreffen der Feuerwehr bereits gelöscht.

Die Feuerwehr kontrollierte die Schadensstelle mit der Wärmebildkamera und entrauchte den Zug. Personen kamen nicht zu Schaden.

 

Am nachfolgenden Tag kam es zu einem Heckenbrand im Stadtgebiet. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatte sich das Feuer durch Löschversuche der Anwohner noch nicht großartig ausgebreitet. Die Feuerwehr löschte den Brand und kühlte das angrenzende Wohnhaus, da sich heiße Rauchgase unter dem Dachüberstand sammelten.

Nach etwa einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden.

 

Am 28.06. wurde die Feuerwehr Zierenberg zur Unterstützung der Feuerwehr Habichtswald zu einem Brand eines Schuppens nach Dörnberg alarmiert. Die Feuerwehr Zierenberg übernahm zeitweise einen Einsatzabschnitt, um zu verhindern, dass sich das Feuer weiter ausbreitete und stellte mehrere Atemschutzgeräteträger.

 

Am selben Tag wurden die Feuerwehren Zierenberg, Habichtswald und das Tanklöschfahrzeug aus Wolfhagen zu einem Stoppelfeldbrand nahe Bodenhausen alarmiert. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Mittels Wärmebildkamera wurde der Mähdrescher, welcher zum Zeitpunkt des Brandausbruches auf dem Feld arbeitete, auf Hitzequellen und Glutnester kontrolliert um einen erneuten Brand zu verhindern.

 

Übungsdienst

Gemeinsam mit den Ortsteilen und der Feuerwehr Habichtswald wurde im Juni ein Übungsdienst in Dörnberg durchgeführt. Der Schwerpunkt lag an diesem Abend im Bereich der Löschtechniken.

Zunächst wurden einige Merkmale bestimmter brennbarer Stoffe angesprochen, die sich auf das zu wählende Löschmittel und die Löschtechnik auswirken können.

Anschließend wurden die Vor- und Nachteile verschiedener Strahlrohre vorgestellt und eine Stationsausbildung wurde begonnen.

An den Stationen wurde die Geschicklichkeit und Genauigkeit im Umgang mit den verschiedenen Einstellmöglichkeiten des Hohlstrahlrohres geübt. Besonders bei Einsätzen unter Nullsicht ist es für die Kameradinnen und Kameraden von enormer Bedeutung genau zu wissen wie sie welche Einstellung am Strahlrohr vornehmen können.

Wir bedanken uns bei der Feuerwehr Dörnberg für die Organisation und Planung des Übungsdienstes und für die gute Durchführung (trotz eines Einsatzes) sowie für die Verpflegung.